Automatikuhren
Automatikuhren
Keine Armbanduhren sind heute so begehrt wie Automatikuhren, also Uhren mit Automatikwerk. Der Vorteil der Automatikuhren besteht daran, dass sie sich durchs Tragen am Handgelenk selber wieder aufziehen. Das wird mittels eines Rotors erreicht, der zumeist kugelgelagert ist und die Feder der Uhr in kleinen Schritten aufzieht.
Automatikuhren sind sowohl für Herren als auch für Damen in verschiedenen Designs in jeder Stilrichtung und für wirklich jeden Geschmack erhältlich. Während viele Armbanduhren noch an der Krone stets aufgezogen werden müssen und einige Uhrenliebhaber gerade damit begeistern, bestechen die Automatikuhren nicht nur durch ihr vielfältiges Design, sondern darüber hinaus durch die ausgeklügelte Technik. Diese Technik ermöglicht nämlich, dass die Armbanduhr sich allein durch die Bewegungen am Handgelenk des Trägers ständig selbst aufzieht. Der Rotor der Automatikuhr, wie schon geschrieben, ist meistens kugelgelagert und bleibt bei Bewegungen des Armgelenks aufgrund der Schwerkraft und seiner Trägheit stehen. Durch das Stehenbleiben wird auf den Aufziehmechanismus ein Drehmoment ausgeübt. Bei der Mehrzahl der Uhren wird die Feder bidirektional, also in beide Drehrichtungen aufgezogen.
So lässt es sich sagen, dass die Automatikuhren umso genauer laufen, je öfter sie getragen werden. Dass sich die Armbanduhr dabei zu oft aufzieht, ist nicht möglich, weil ein Schutzmechanismus dafür sorgt, dass das Uhrwerk nicht überzogen wird. Automatikuhren sind perfekt für Menschen, die nur die Zeit ablesen und sich keine weiteren Gedanken um die Armbanduhr machen möchten.
Das automatische Aufziehen der Automatikuhr erfordert beim regelmäßigen Tragen kein Aufziehen von Hand, was die Handhabung der Uhr natürlich vereinfacht. Die anhaltend gleichmäßig gespannte Feder bewirkt bei den Armbanduhren auch einen gleichmäßigeren Lauf und somit eine geringere Gangabweichung im Vergleich zu einer Handaufzugsuhr. Werden die Automatikuhren nicht getragen, also abgelegt, besitzen sie je nach ihrem Uhrwerk eine Gangreserve von 24-60 Stunden.
Automatikuhren sind sowohl für Herren als auch für Damen in verschiedenen Designs in jeder Stilrichtung und für wirklich jeden Geschmack erhältlich. Während viele Armbanduhren noch an der Krone stets aufgezogen werden müssen und einige Uhrenliebhaber gerade damit begeistern, bestechen die Automatikuhren nicht nur durch ihr vielfältiges Design, sondern darüber hinaus durch die ausgeklügelte Technik. Diese Technik ermöglicht nämlich, dass die Armbanduhr sich allein durch die Bewegungen am Handgelenk des Trägers ständig selbst aufzieht. Der Rotor der Automatikuhr, wie schon geschrieben, ist meistens kugelgelagert und bleibt bei Bewegungen des Armgelenks aufgrund der Schwerkraft und seiner Trägheit stehen. Durch das Stehenbleiben wird auf den Aufziehmechanismus ein Drehmoment ausgeübt. Bei der Mehrzahl der Uhren wird die Feder bidirektional, also in beide Drehrichtungen aufgezogen.
So lässt es sich sagen, dass die Automatikuhren umso genauer laufen, je öfter sie getragen werden. Dass sich die Armbanduhr dabei zu oft aufzieht, ist nicht möglich, weil ein Schutzmechanismus dafür sorgt, dass das Uhrwerk nicht überzogen wird. Automatikuhren sind perfekt für Menschen, die nur die Zeit ablesen und sich keine weiteren Gedanken um die Armbanduhr machen möchten.
Das automatische Aufziehen der Automatikuhr erfordert beim regelmäßigen Tragen kein Aufziehen von Hand, was die Handhabung der Uhr natürlich vereinfacht. Die anhaltend gleichmäßig gespannte Feder bewirkt bei den Armbanduhren auch einen gleichmäßigeren Lauf und somit eine geringere Gangabweichung im Vergleich zu einer Handaufzugsuhr. Werden die Automatikuhren nicht getragen, also abgelegt, besitzen sie je nach ihrem Uhrwerk eine Gangreserve von 24-60 Stunden.
