Taschenuhren
Die Taschenuhr – Moderner Hingucker oder Antike Liebhaberei?
Bis ins 15. Jahrhundert kann man die Geschichte der Taschenuhren zurückverfolgen. Damals jedoch war die Technik der Taschenuhren noch nicht sonderlich ausgereift und so war das Ablesen der Zeit recht ungenau. Erst 2 Jahrhunderte später gelang es einem Holländer dank der Erfindung der Spiralfeder-Unruh die Taschenuhren zu einem zuverlässigen Zeitmesser zu entwickeln. Seit dieser Zeit ist die Erfolgsgeschichte der kleinen Begleiter nicht mehr aufzuhalten.
Anfangs noch recht klobig im Design entwickelten sich im Laufe der Jahre die Taschenuhren zu wahren Trendmodellen. Mittlerweile gibt es sie mit und ohne Staubdeckel und auch das Aufziehen geschieht längst nicht mehr mit einem kleinen Schlüssel.
Auch heute werden die Taschenuhren immer noch als kleines Statussymbol angesehen und obwohl sich die Armbanduhr längst durchgesetzt hat, findet die Taschenuhr immer noch Abnehmer, sei es bei den modernen Trendsettern oder in den Sammlerherzen. Ein Hingucker ist sie allemal.
Die vielen verschiedenen Gehäusevarianten der Taschenuhren bieten für jeden Geschmack das Richtige.
So ist beispielsweise die älteste Bauform, die Dosenuhr, aber auch die im 17. Jahrhundert beliebte Kreuzform ein beliebtes Sammlerobjekt.
Die wohl bekannteste Form der Taschenuhren ist die sog. Savonnette. Diese Uhr verfügt über einen Sprungdeckel und eine seitlich sitzende Aufzugskrone.
Alle Modelle sollten jedoch über eine kleine Kette verfügen, damit sie - dem Namen gerecht - in die Tasche gesteckt und wieder herausgezogen werden können.
Anfangs noch recht klobig im Design entwickelten sich im Laufe der Jahre die Taschenuhren zu wahren Trendmodellen. Mittlerweile gibt es sie mit und ohne Staubdeckel und auch das Aufziehen geschieht längst nicht mehr mit einem kleinen Schlüssel.
Auch heute werden die Taschenuhren immer noch als kleines Statussymbol angesehen und obwohl sich die Armbanduhr längst durchgesetzt hat, findet die Taschenuhr immer noch Abnehmer, sei es bei den modernen Trendsettern oder in den Sammlerherzen. Ein Hingucker ist sie allemal.
Die vielen verschiedenen Gehäusevarianten der Taschenuhren bieten für jeden Geschmack das Richtige.
So ist beispielsweise die älteste Bauform, die Dosenuhr, aber auch die im 17. Jahrhundert beliebte Kreuzform ein beliebtes Sammlerobjekt.
Die wohl bekannteste Form der Taschenuhren ist die sog. Savonnette. Diese Uhr verfügt über einen Sprungdeckel und eine seitlich sitzende Aufzugskrone.
Alle Modelle sollten jedoch über eine kleine Kette verfügen, damit sie - dem Namen gerecht - in die Tasche gesteckt und wieder herausgezogen werden können.
